Ministerpräsident Tillich zu Gast auf der CeBIT 2013
Ministerpräsident Stanislaw Tillich besuchte am 8. März ganztägig die CeBIT 2013 in Hannover. Im Rahmen seines Besuchs sah sich Tillich bei einem Rundgang die Messestände internationaler und sächsischer Aussteller an, unter anderem den Gemeinschaftsstand der Industrie- und Handelskammer.
Am Stand des Bundesministeriums des Innern testete der Ministerpräsident das neue Bürgerterminal des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz und für Europa unter Einsatz des neuen Personalausweises. Eingeladen dazu waren auch Vertreter aus den Kommunen, die sich am Pilotprojekt »Bürgerterminal und mobile Bürgerbüros« beteiligen.
Das Bürgerterminal ist ein virtuellen Zugang zur Verwaltung, bei dem der persönliche Kontakt zum Verwaltungsmitarbeiter erhalten bleibt. Mit dem Bürgerterminal sind Beratungsgespräche, das Übermitteln von detaillierten Informationen zu Verwaltungsvorgängen ebenso wie die Abwicklung von Anträgen möglich. Nähere Informationen zum Bürgerterminal sind unter www.staatsmodernisierung.sachsen.de abrufbar.
»Auf der CeBIT kann man schon heute sehen und erleben, wie die Welt morgen aussehen könnte. Mich freut sehr, dass Firmen aus Sachsen hier mit ihren Innovationen zahlreich vertreten sind. Auch das Bürgerterminal wurde von einem sächsischen Unternehmen entwickelt und ist ein weiterer Schritt zur Modernisierung von Verwaltung«, so Tillich. »Es ist eine zukunftsorientierte Lösung, um auch den Menschen im ländlichen Raum eine wohnortsnahe Erledigung von Verwaltungsgängen zu ermöglichen.«
In diesem Jahr ist Polen offizielles Partnerland der CeBIT. Daher besuchte Tillich auch den Gemeinschaftsstand Niederschlesien und den Stand der polnischen Firma Comarch Software und Beratung AG. Diese betreibt seit 2005 in Dresden erfolgreich einen eigenen Standort, der derzeit ausgebaut wird. Des Weiteren standen Gespräche mit zahlreichen Ausstellern auf dem Programm.
Investieren in Sachsen
Sachsens Wirtschaft ist eine der dynamischsten in Deutschland. Neben den Hochtechnologiebranchen sorgen vor allem Automobil- und Maschinenbau für den sächsischen Spitzenplatz. Hoch qualifizierte Fachkräfte, eine moderne Infrastruktur und eine schlanke, effiziente Verwaltung haben in den letzten Jahren viele Unternehmen vom Standort Sachsen überzeugt.
Impulse für die Zukunft – Zukunftsdialog Bayern-Sachsen

Mit den Worten »Zwei starke Partner als Motor in Deutschland, mit Zukunftsforum ›Moderner Staat‹ künftige Rolle des Staates mitgestalten« starteten Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich und Bayern Ministerpräsident Horst Seehofer am 18. Juli 2012 in München das erste Zukunftsforum »Moderner Staat«. Ein weiteres Zukunftsforum zum Thema »aktive Bürgergesellschaft« folte im Herbst 2012 in Dresden. Anfang 2013 werden sich Bayern und Sachsen mit dem Thema »neue Formen der Bürgerbeteiligung« in München befassen. Die Ergebnisse der Foren sollen dann im Frühjahr 2013 auf einer gemeinsamen Pressekonferenz und in einer gemeinsamen Dokumentation vorgestellt werden.
Verkehr
Modernste Verkehrswege verbinden Sachsen mit Europa und der Welt. Der Freistaat investiert weiterhin in Großprojekte, denn eine leistungsfähige Infrastruktur ist die Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum, aber auch für die Lebensqualität und Mobilität aller Bürger.
Forschung und Hochtechnologie
Die enge Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft sorgt dafür, dass innovative Forschungsergebnisse zügig zu marktfähigen Produkten werden können. Silicon Saxony, »biosaxony« und leistungsfähige Kompetenzzentren bündeln Know-how und machen Sachsen für Ingenieure und Wissenschaftler aus aller Welt attraktiv.
























